Planung & Montage
Planen, Verlegen, Bearbeiten, Lagern, Pflege
Planung
Gibt es einen Dachplaner?
Mit unserem Dachplaner stellen Sie sich schnell alle benötigten Produkte für Ihr Projekt zusammen.
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Benötige ich eine Baugenehmigung für mein Carport oder meine Terrasse?
Das ist in jedem Bundesland unterschiedlich geregelt. Daher ist eine pauschale Antwort leider nicht möglich. Setzen Sie sich am besten vor dem Beginn Ihres Projekts mit dem zuständigen Bauamt in Verbindung.
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Welche Artikel brauche ich für mein Dach?
Mit dem praktisches Dachplaner Tool haben Sie schnell und einfach Ihr Wunschprojekt konfigurieren. Mit wenigen Schritten erhalten Sie einen detaillierte Materialliste mit allen Details und Preisen.
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Kann ich Stegplatten senkrecht verbauen?
Wenn Sie die Platten senkrecht montieren möchten, ist es unerlässlich, dass die Kammern der Platten ebenfalls senkrecht verlaufen. Diese Ausrichtung ermöglicht es, eventuell eintretende Feuchtigkeit unten austreten zu lassen.
Bitte versehen Sie die Platten an den Öffnungen auf beiden Seiten mit dem speziellen Kantenabschlussband mit Membran für Stegplatten/Hohlkammerplatten (HKP). Dies verhindert das Eindringen von Schmutz und Insekten und ermöglicht gleichzeitig die Zirkulation der Luft.
Beim Montieren der Platten müssen Sie darauf achten, dass diese im unteren Profil nicht dicht aufliegen. Dies würde die Zirkulation verhindern und könnte Probleme verursachen. Dasselbe gilt für den oberen Abschluss. Die Profile sind tief genug, um den Platten mindestens 1 bis 2 mm Luft zu lassen.
Durch diese Verarbeitungsweise verhindern Sie das Eindringen von Schmutz und Insekten und stellen gleichzeitig sicher, dass sich bildendes Kondenswasser bei Regen oder hoher Luftfeuchtigkeit wieder entweichen kann. Die sorgfältige Befolgung dieser Hinweise trägt zur Langlebigkeit und Funktion Ihrer Stegplatten bei.
Bitte versehen Sie die Platten an den Öffnungen auf beiden Seiten mit dem speziellen Kantenabschlussband mit Membran für Stegplatten/Hohlkammerplatten (HKP). Dies verhindert das Eindringen von Schmutz und Insekten und ermöglicht gleichzeitig die Zirkulation der Luft.
Beim Montieren der Platten müssen Sie darauf achten, dass diese im unteren Profil nicht dicht aufliegen. Dies würde die Zirkulation verhindern und könnte Probleme verursachen. Dasselbe gilt für den oberen Abschluss. Die Profile sind tief genug, um den Platten mindestens 1 bis 2 mm Luft zu lassen.
Durch diese Verarbeitungsweise verhindern Sie das Eindringen von Schmutz und Insekten und stellen gleichzeitig sicher, dass sich bildendes Kondenswasser bei Regen oder hoher Luftfeuchtigkeit wieder entweichen kann. Die sorgfältige Befolgung dieser Hinweise trägt zur Langlebigkeit und Funktion Ihrer Stegplatten bei.
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Welchen Sparren- und Pfettenabstand brauche ich für Stegplatten mit Alu-Profilsystem?
Sparrenabstand: Bei Verlegung mit den Alu-Verbindungsprofilen gilt Plattenbreite + 25 mm, gemessen Mitte Sparren zu Mitte Sparren. Bei 980 mm breiten Platten sind das 1.005 mm. Darin ist das nötige Dehnungsspiel in der Breite schon enthalten.
Pfettenabstand (Querauflager): Querpfetten verhindern, dass sich die Platten durchbiegen. Laut Verlegeanleitung gelten bei 980 mm breiten Platten (750 N/m² Belastung, Platten ringsum aufliegend) diese Höchstabstände:
– MINI: 1.500 mm
– KLASSIK TOP-X und VERTICA: 3.500 mm
– KLASSIK PLUS, POLYCLEAR, HEATBLOC 16 mm, FACHWERK, ANTI HAGEL, THERMO/HEATBLOC 25 mm: 5.000 mm
– POLY BREITKAMMER und STABILO: 6.000 mm
– alle 1.200 mm breiten Platten: 2.000 mm
Die Werte gelten für Regionen mit geringen Schnee- und Windlasten. Bei hohen Lasten sind die Abstände um 10 bis 20 % zu verringern – verbindlich klären lässt sich das beim Bauamt oder bei einem Statiker. Querpfetten sollten mindestens 10 mm Abstand zur Platte haben.
Querpfettendichtung: Sie kommt mindestens an der Traufe und am Wandanschluss zwischen die Unterprofile. Sie hat einen Klebestreifen und wird zusätzlich getackert. Andere Dämm- oder Schaumstoffe sind nicht zulässig.
Außerdem wichtig: Dachneigung mindestens 5° (9 cm je Meter), Längenausdehnung ca. 6 mm je Meter Plattenlänge, zur Hauswand mindestens 3 cm Abstand.
Die Angaben sind Empfehlungen des Herstellers; die Verantwortung für Ausführung und Konstruktion liegt beim ausführenden Unternehmen. Bei Fragen zu Ihrem Projekt helfen wir gern weiter.
Pfettenabstand (Querauflager): Querpfetten verhindern, dass sich die Platten durchbiegen. Laut Verlegeanleitung gelten bei 980 mm breiten Platten (750 N/m² Belastung, Platten ringsum aufliegend) diese Höchstabstände:
– MINI: 1.500 mm
– KLASSIK TOP-X und VERTICA: 3.500 mm
– KLASSIK PLUS, POLYCLEAR, HEATBLOC 16 mm, FACHWERK, ANTI HAGEL, THERMO/HEATBLOC 25 mm: 5.000 mm
– POLY BREITKAMMER und STABILO: 6.000 mm
– alle 1.200 mm breiten Platten: 2.000 mm
Die Werte gelten für Regionen mit geringen Schnee- und Windlasten. Bei hohen Lasten sind die Abstände um 10 bis 20 % zu verringern – verbindlich klären lässt sich das beim Bauamt oder bei einem Statiker. Querpfetten sollten mindestens 10 mm Abstand zur Platte haben.
Querpfettendichtung: Sie kommt mindestens an der Traufe und am Wandanschluss zwischen die Unterprofile. Sie hat einen Klebestreifen und wird zusätzlich getackert. Andere Dämm- oder Schaumstoffe sind nicht zulässig.
Außerdem wichtig: Dachneigung mindestens 5° (9 cm je Meter), Längenausdehnung ca. 6 mm je Meter Plattenlänge, zur Hauswand mindestens 3 cm Abstand.
Die Angaben sind Empfehlungen des Herstellers; die Verantwortung für Ausführung und Konstruktion liegt beim ausführenden Unternehmen. Bei Fragen zu Ihrem Projekt helfen wir gern weiter.
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Welche Dachneigung brauche ich mindestens?
Für alle Steg- und Lichtplatten – aus Polycarbonat, Acryl, PVC und GFK – gilt eine Mindestdachneigung von 5° (das sind rund 9 cm Gefälle pro Meter). Je steiler das Dach, desto besser reinigt es sich selbst und desto besser läuft Kondenswasser ab.
Bei Profilblechen aus Stahl gibt es keine feste Mindestneigung; unter 10° muss aber immer ein wasserführendes Unterdach eingebaut werden.
Bei Profilblechen aus Stahl gibt es keine feste Mindestneigung; unter 10° muss aber immer ein wasserführendes Unterdach eingebaut werden.
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Verlegen
Woran erkenne ich die Oberseite?
Die Oberseite ist die Seite mit dem UV-Schutz – sie muss nach außen zeigen, also zur Sonne hin.
Erkennen können Sie sie an der Schutzfolie: Auf der UV-geschützten Seite ist die Folie bedruckt und weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Seite nach oben gehört. Ziehen Sie die Folie deshalb erst nach der Montage ab.
Wird die Platte falsch herum verlegt, verliert sie ihren Witterungsschutz und wird schneller spröde.
Erkennen können Sie sie an der Schutzfolie: Auf der UV-geschützten Seite ist die Folie bedruckt und weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Seite nach oben gehört. Ziehen Sie die Folie deshalb erst nach der Montage ab.
Wird die Platte falsch herum verlegt, verliert sie ihren Witterungsschutz und wird schneller spröde.
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Erhalte ich detaillierte Verlegeanleitungen für die Kunststoffplatten?
Wir bieten Ihnen ausführliche Verlegeanleitungen im PDF-Format. Jeder Arbeitsschritt ist zudem durch eine Skizze oder eine Abbildung dargestellt. Auf diese Weise montieren Sie Ihre erworbenen Platten im Handumdrehen. Darüber hinaus finden Sie bei uns detaillierte Videos zur Verlegung von Hohlkammerplatten.
Alle Anleitungen finden Sie in unserer Übersicht der Verlegeanleitungen.
Alle Anleitungen finden Sie in unserer Übersicht der Verlegeanleitungen.
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Wie werden Doppelstegplatten richtig verlegt?
Verlegen Sie Doppelstegplatten immer mit dem richtigen Zubehör und nach Vorgabe der jeweiligen Hersteller. Beachten Sie beim verlegen unsere Verlegeanleitung für Stegplatten.
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Wie werden Wellplatten befestigt?
Unsere Polycarbonat- oder Acrylglas Wellplatten sind sehr leicht und ohne Vorkenntnisse zu montieren. Um die Platten richtig zu verlegen, benötigen Sie als Unterkonstruktion eine Querlattung und das entsprechende Zubehör. Leicht verständlich und übersichtlich dargestellt, finden Sie alle Informationen in unseren Verlegeanleitungen.
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Wie lassen sich Gewächshausstegplatten am besten reinigen?
Gewächshausstegplatten reinigt man am besten mit einem feuchten Tuch etwas Seifenwasser und reichlich warmen Wasser. Weiterführende Informationen zum Reinigen von Kunststoffplatten finden Sie in unserem Blogbeitrag.
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Wie kann ich sicherstellen, dass sich meine neuen Stegplatten vor dem Einbau nicht verziehen?
Bevor Sie die Stegplatten verlegen, sollten Sie überprüfen und sicherstellen, dass sie gerade geschnitten und die Ecken rechtwinklig sind. Stegplatten oder Doppelstegplatten sind vor dem verlegen vor Sonnenlicht u. Nässe geschützt zu lagern.
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Bearbeiten, Lagern & Pflege
Was benötige ich für die Bearbeitung von Kunststoffplatten?
Sägen: Am besten eignet sich eine hochtourige Kreissäge (möglichst über 4.000 Umdrehungen pro Minute) mit einem feingezahnten, ungeschränkten Sägeblatt mit Hartmetallzähnen. Sägen Sie mit Anschlag und auf ebenem Untergrund, damit die Platte nicht flattert und die Kanten nicht ausbrechen.
Bohren: Verwenden Sie einen Kegel- oder Stufenbohrer und achten Sie auf glatte Bohrränder – an ausgefransten Rändern können sich mit der Zeit Risse bilden.
Bohren: Verwenden Sie einen Kegel- oder Stufenbohrer und achten Sie auf glatte Bohrränder – an ausgefransten Rändern können sich mit der Zeit Risse bilden.
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Was ist bei der Lagerung von Kunststoffplatten zu beachten?
Legen Sie die Platten nicht direkt auf die Erde und schützen Sie sie vor direkter Sonneneinstrahlung. Im Idealfall lagern Sie die Platten in einem trockenen Raum und decken sie mit weißer PE-Folie ab.
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Wie lassen sich Kunststoffplatten aus Acryl und Polycarbonat reinigen?
Hierfür benötigen Sie lediglich klares Wasser oder Spülwasser. Verwenden Sie kein Scheuermittel und reiben Sie die Platten nicht mit einem trockenen Tuch ab. Anderenfalls entstehen eventuell Kratzer.
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Wie muss ich Stegplatten lagern?
Stegplatten oder Doppelstegplatten sind vor dem verlegen vor Sonnenlicht u. Nässe geschützt zu lagern. Stegplatten sollten immer flach gelagert werden - niemals aufrecht an eine Wand stellen!
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Wie räume ich Schnee von meinen Stegplatten-Dach?
Nicht die Stegplatten direkt betreten! Schnee von Stegplatten immer mit einem Besen kehren. Wenn Sie die Dachfläche betreten müssen, immer Bretter von Sparren zu Sparren legen, wegen der Gewichtsverteilung. Die eigene Sicherung nicht vergessen!
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Ihre Frage war nicht dabei?
Unsere Fachberatung hilft Ihnen gern weiter – Mo–Fr von 8 bis 17 Uhr.
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